Gerade jetzt bist Du wohl auf einem Parkplatz.
Im Hintergrund rauscht der Verkehr vorbei. Du musst warten. Vielleicht das ganze Wochenende.
Nun, dafür bist Du nicht Trucker geworden. Klar, auch Du musst Deinen Lebensunterhalt verdienen. Hart verdienen.
Aber es gibt auch die schönen Momente. Du bist unterwegs. Die schöne Landschaft rauscht vorbei und aus den Lautsprechern schallt Deine Lieblingsmusik. Ein wunderbares Gefühl der Freiheit stellt sich ein. Du bist der Kapitän der Landstrasse.
Und plötzlich fährst Du auf einen Stau auf. Die Zeit läuft weiter. Stunden zu spät triffst Du beim Kunden ein. Er lässt seinen Unmut an Dir aus. Und der Disponent ist auch sauer. Aber eigentlich kannst Du doch nichts dafür!
Dein Feierabend interessiert niemanden. Vielleicht warten Frau und Kinder zuhause.
Ärger, Stress und Sorgen wollen die Oberhand gewinnen und machen das eigentlich schöne Truckerleben mühevoll.
Mit meinem und Deinem Leben ist es irgendwie ähnlich. Eigentlich ist es schön und interessant. Und doch ist da soviel Not, Fragezeichen und Sünde.
Ist das alles was das Leben bietet?
Wenn Du ein Produkt des Zufalls bist, dann ist da nicht mehr zu erwarten. Dann ist da kein tieferer Sinn und keine Zukunft.
Ja, wenn da nicht mehr wäre, müsste man sagen:
„Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!“
So der Apostel Paulus in der Bibel, 1.Korinther 15.23
Mal angenommen, dass Du kein Produkt des Zufalls bist. Mal angenommen, dass da ein Schöpfer ist, der Dich gewollt und wunderbar gestaltet hat.
Dann könntest Du davon ausgehen dass Dein Leben grundsätzlich Sinn und ein Ziel hat.
Der graue Kronenkranich nebenan sieht mir übrigens nicht zufällig aus, sondern mit viel Liebe zum Detail konstruiert.
Du im Spiegel übrigens auch 🙂
So sieht Zufall aus:
Hast Du noch Zeit? Dann lies doch weiter.
Oder ist Deine Kaffeepause schon vorbei, dann denk doch auf den nächsten Kilometern darüber nach und komm wieder um weiterzulesen!
Bis bald 🙂
Hier übrigens ein Link zu den Lenk- und Ruhezeiten in der Schweiz:
Arbeits-_und_Ruhezeiten_fuer_Berufsfahrer.pdf (fvs.ch)
OK, mal angenommen wir sind kein Produkt des Zufalls, dann lies mal diesen Text aus der Genesis:
Im Neuaufbau. Komm bald wieder vorbei!
Nun, wenn wir kein Produkt des Zufalls sind, dann sind wir ein Geschöpf. Der Schöpfer selbst möchte mit uns Kontakt aufnehmen. Darum gab er uns ein Buch. Darin stellt er sich vor und zeigt uns wer wir sind. Er erklärt warum wir keine Gemeinschaft haben und wie wir sie wieder erlangen können.
Wir empfehlen Dir, dieses wunderbare Buch zu lesen. Folgender kostenlose Bibelkurs ist Dir eine Hilfe dazu:
Du fährst einen starken Truck. Das war nicht immer so. Aber dieser Ford ist ja auch nicht schlecht:
Noch früher oder zuweilen auch noch heute zählt man auf Kamelpower:
Und hier kommen wir wieder zum Thema. Es war in Ur in Chaldäa, dem heutigen Irak. Abram lebte dort vor 3000 Jahren.
Eines Tages begegnete ihm Gott und rief ihn.
Es sollte Seine Heimat, die Götzenwelt, die Verwandschaft verlassen und in ein Land gehen, das Gott ihm zeigen werde.
Und bald ist er unterwegs. Mit Unterbrechungen zieht er in einem weiten nördlichen Bogen Richtung Kanaan am Mittelmeer. Ohne Dieselpower, aber mit seiner Karawane.
Er brauchte für die 1000 km etwas länger als heute, sah aber sicher nie einen Stau.
Ein Navi brauchte er nicht.
Seine faszinierende Geschichte kannst du hier nachlesen.
Nun ja, für unsere Ohren ist das gewöhnungsbedürftig. Abram hat sein Leben Gott anvertraut. Sein altes Leben hat er hinter sich gelassen. Er überliess seinem Gott die Führung.
Riskant? Nein. Unser Schöpfer, der Erhalter des Universums enttäuscht nie!
Abram ging nicht fehl. Er glaubte Gott und trat in eine enge Beziehung zu ihm ein. Und er wurde reich gesegnet!
Wie kommt man zu einer Beziehung mit Gott, dem Schöpfer?
Da haben sich schon viele erfolglos daran abgemüht. Die Sache ist sehr einfach. Wir Menschen waren und sind Gott ungehorsam und haben darum keinen Kontakt mehr mit ihm. Schlimmer noch wir werden wegen unserer Schuld gerichtet werden. Gott ist heilig und rein. das verträgt sich nicht mit uns.
Unsere Schuld können wir auch nicht ungeschehen machen. Darum sind alle Selbstrettungsversuche „Religionen“ zum Scheitern verurteilt.
Wie kommt man zu einer Beziehung mit Gott, dem Schöpfer?
Da haben sich schon viele erfolglos daran abgemüht. Die Sache ist sehr einfach. Wir Menschen waren und sind Gott ungehorsam und haben darum keinen Kontakt mehr mit ihm. Schlimmer noch wir werden wegen unserer Schuld gerichtet werden. Gott ist heilig und rein. das verträgt sich nicht mit uns.
Unsere Schuld können wir auch nicht ungeschehen machen. Darum sind alle Selbstrettungsversuche „Religionen“ zum Scheitern verurteilt.
Die Rettung kommt von der anderen Seite. Von oben.
Gott war in seiner Liebe unser Problem nicht egal.
Gott sandte seinen eigenen Sohn. Ja, Gott selbst machte sich auf die Reise. Er kam auf die Erde, lebte unter uns. Und er starb für meine und deine Schuld am Kreuz.
Das ist nicht Religion, eine Bemühung unsererseits.
Das ist ein Geschenk, Gnade!
Die Lösung unseres Problems ist ein Gebet,
ein persönliches Gespräch mit Gott deinem Schöpfer.
Sprich mit Gott über dein Leben.
Gib vor Gott zu, dass du Ihm nicht gehorcht,
dass du gesündigt hast.
Bitte Ihn um Vergebung!
Der gerechte Gott kann und will dir vergeben,
da Jesus Christus für deine Schuld bezahlt hat!
Danke Ihm für dieses grosse Geschenk!
Übergib Ihm die Führung für dein Leben.
Er wird dich durch die Zeit auf dieser Erde
bis in die Ewigkeit im Himmel führen.
Mit Ihm bekommt dein Leben den wahren Sinn.
Und ein Ziel.
Lies die Bibel, denn durch sie spricht Gott zu dir.
Suche Gemeinschaft mit andern Christen.
Gott segne Dich!
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